Nachhaltigkeit, was ist das?

Heutige Bedürfnisse befriedigen, ohne künftige Generationen zu beschränken.

Im 18. Jahrhundert erkannten - nach langen Zeiten des Raubbaus - weitsichtige Forstleute, dass Wälder nachhaltig bewirtschaftet werden müssen: Man darf nur so viel Holz einschlagen, wie nachwächst, wenn man die Wälder dauerhaft erhalten und nutzen will. Inzwischen ist klar geworden, dass das Prinzip der Nachhaltigkeit für die gesamte Biosphäre gelten muss.

Eine erstmalige Nutzung des Begriffes Nachhaltigkeit in deutscher Sprache im Sinne eines langfristig angelegten verantwortungsbewussten Umgangs mit einer Ressource ist bei Hans Carl von Carlowitz 1713 in seinem Werk Silvicultura oeconomica nachgewiesen. Carlowitz fragte "wie eine sothane [solche] Conservation und Anbau des Holtzes anzustellen / daß es eine continuirliche beständige und nachhaltige Nutzung gebe / weil es eine unentbehrliche Sache ist / ohne welche das Land in seinem Esse nicht bleiben mag".

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Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft

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Der ökologische Landbau trägt aktiv zum Natur- und Umweltschutz bei. Er greift auf bewährte natürliche Regelkreise zurück und schützt so unser Lebensumfeld.

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Denkmalpflege

Schloss Angern unterliegt dem Denkmalschutz. Die Wiederherstellung des historischen Zustandes des Jahres 1843 ist das Ziel unserer Sanierungsmaßnahmen.


Nachhaltige Waldwirtschaft

Wir betreiben nachhaltige Waldwirtschaft, d.h. die Behandlung und Nutzung unserer Wälder erfolgen auf eine Weise und in einem Ausmaß, daß deren biologische Vielfalt, Produktivität, Verjüngungsfähigkeit, Vitalität sowie deren Fähigkeit, die relevanten ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Funktionen gegenwärtig und in der Zukunft zu erfüllen gewährleistet sind, ohne anderen Ökosystemen Schaden zuzufügen.

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