Rundgang


Von der Vorfahrt gelangt man durch die Eingangstür direkt in den großzügigen Empfang. Sehenswert sind das barocke Treppengeländer mit stark profilierten barocken Rechteckbalustern und die teilweise noch vorhandene Wandvertäfelung.

Ìber den Empfang gelangt man in den Gartensaal, dieser führt zum Park und zu den zwei repräsentativen Salons des Schlosses, dem Damen- und dem Herrensalon. Hier fällt vor allem die sanierte, aufwändige vergoldete Rokoko-Stuckdecke, die Flügeltüren sowie die Zimmerflucht mit Sichtachsen (Enfilade) durch alle Salons des Erdgeschosses und in den Park.

Im Keller sind Kreuz- und Tonnengewölbe sowie - nicht zu besichtigen - Kellerräume der im Dreißigjährigen Krieg zerstörten mittelalterlichen Burg zu besichtigen.

Vorfahrt

Unser Rundgang beginnt mit der Schlossansicht von Nordseite mit Vorfahrt und Eingangstüren zum Hauptgebäude sowie zu den beiden Seitenflügeln.

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Kabinett

Vom Herrensalon und vom Säulenzimmer gelangt man in das Kabinett, in dem sich ein Marmorkamin befindet. An den Wänden sind Stiche und Portraits der preußischen Könige sowie Szenen aus ihrem Leben zu sehen.

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Empfang

Der großzügige Empfangsraum führt zum Gartensaal, zum Dienstzimmer sowie zu weiteren Salons. Das Treppenhaus verbindet alle Stockwerke. Die reich verzierten, geschnitzten Rechteckbaluster stammen noch aus der Zeit des Spätbarock und warten auf ihre endgültige Sanierung.

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Säulenzimmer

Der Salon verfügt über zwei Säulen mit aufwendig geschnitzten Kapitalen mit doppelköpfigen Adlern sowie einen (leeren) antiken Tresor. Die Wände wurden mit einer im Rokoko beliebten lindgrünen Kalkkaseinfarbe gestaltet. Der Fußboden stammt ebenso wie der Fußboden des preußischen Kabinetts noch aus der Rokoko-Bauzeit des Schlosses.

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Gartensaal

Der Gartensaal heute nach umfangreicher Sanierung. Er kann für Veranstaltungen gemietet werden. Der Gartensaal wurde in 1736 im Stil des Rokoko angelegt, jedoch 1848 im Zuge des Umbaus des Schlosses komplett umgestaltet.

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Dienstzimmer

Vom Säulenzimmer, vom Empfang und vom roten Salon gelangt man in das Dienstzimmer, da es früher als Büro des Gutsverwalters genutzt wurde. Heute ist hier die Bibliothek untergebracht.

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Damensalon

Vom Gartensaal gelangt man in den Damensalon (heute: grüner Salon) und von dort weiter in das (noch nicht sanierte) Kabinett. Der Damensalon war im 19. Jahrhundert der Wohnraum der Hausherrin und ihrer Gäste.

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Förderung

Die umfangreichen Sanierungsmaßnahmen wären ohne die Unterstützung der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, des Landes Sachsen-Anhalt sowie des Bördekreises nicht möglich gewesen. An dieser Stelle vielen Dank der Stiftung und allen Spendern.



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Herrensalon

Der rote Salon, früher Herrensalon - das Wohnzimmer des Hausherrn - grenzt an den Gartensaal und führt zum - nicht zugänglichen - Dienstzimmer des Hausherrn und zum Kabinett.

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